„Täglich Pop“

Die beliebte tägliche pophistorische Beitragsreihe

  • Anmoderation + 1:30 BmE + Song für On-Air
  • Teasertext + Text mit Bild für Online
  • Text für Print
  • aktuell wieder verfügbar!

Eine der umfangreichsten täglichen Beitragsreihen zur Popgeschichte kann ab sofort deutschlandweit als Syndicated-Format übernommen werden! Stärken Sie Ihr Image „Musikkompetenz“ ganz einfach, ohne großen Aufwand und zu einem bezahlbaren Preis. Spezielle Konfigurationen und eine Weiterentwicklung der Reihe ist ebenfalls möglich. Nicht nur für Hörfunkprogramme, sondern z.B. auch für Web-Portale oder Zeitungen und Zeitschriften eine schöne und hochwertige Ergänzung.

Facts

Seit 2005 habe ich zusammen mit meinen SWR3-Kollegen Matthias Kugler und Jörg Lange in inzwischen über 900 Beiträgen wichtige, interessante und witzige Ereignisse der Popgeschichte aufgearbeitet. Die Reihe lief ingesamt elf Jahre lang täglich zweimal im Programm von SWR3, seit 2010 zusätzlich bei NDR2 im Vormittag.

Jetzt können auch andere Marken von der aufwendig produzierten Reihe profitieren. Wir bieten alle fertigen Beiträge sowie ggf. auch eine Weiterführung zur Übernahme in Ihrem Hausdesign an. Entweder onair, online, kombiniert oder auch für Print-Produkte.

Format

Inhaltlich beleuchten wir wichtige Aspekte der Popmusik seit 1980, erzählen Geschichten rund um einen bekannten Hit oder Star und berichten über herausragende pophistorische Ereignisse. Aufgebaut ist das ganze als eine Art Kalenderblatt, so daß ein Ereignis z.B. vom 10. März auch immer an diesem Datum zur Ausspielung kommt. So beginnt auch immer die Einleitung: „Es ist der …“, anmoderieren/antexten kann man dann „Heute vor … Jahren“. Für jeden Tag des Jahres gibt es drei verschiedene Themen zur Wahl, so daß die Reihe drei Jahre ohne eine einzige Wiederholung laufen kann.

Die einzelnen Folgen sind fertig produzierte Beiträge von etwa 1:30 Min. Länge, gesprochen von Matthias Kugler, inkl. Musikbeispielen (Hooks und Ausschnitten) sowie O-Tönen der thematisierten Stars. Fremdsprachige Künstler werden overvoiced. Am BmE hängt bereits der passende Song, der komplett ausgespielt wird. Ein Bumper, der von Ihnen zugeliefert wird, kann vorab angefügt werden.

Die Texte haben durchschnittlich eine Länge von 1.500 Anschlägen (inkl. Leerzeichen).

Themen-Beispiele

  • 01.10.1982 – Erster CD-Spieler in Tokio auf dem Markt: Dire Straits machen CD populär
  • 17.10.1999 – Das große Comeback von Santana
  • 20.11.2006 – Chris Cornell schreibt Titelsong zum Bond-Film „Casino Royale“
  • 25.11.1984 – Bob Geldof will mit „Do They Know It’s Christmas“ helfen
  • 08.12.1980 – John Lennon wird erschossen
  • 14.01.1981 – Legendäres BBC-Konzert mit Ultravox
  • 14.02.1985 – 21jährige Whitney Houston startet ihre Weltkarriere
  • 29.03.1998 – Dead Man Walking: Konzert gegen die Todesstrafe
  • 22.04.2003 – Kelly Clarkson wird „American Idol“
  • 18.05.2006 – Red Hot Chili Peppers in 25 Ländern auf Platz 1
  • 21.06.1993 – Erfolgreicher Dancefloor-Hit: Culture Beat mit „Mr. Vain“

Showroom

Yusuf – Don't Let Me Be Misunderstood


Yusuf Islam wird mißverstanden • Es ist der 24. Februar 1989. Yusuf Islam, ehemals Cat Stevens, billigt angeblich den Mordaufruf an dem britisch-indischen Schriftsteller Salman Rushdie. Daraufhin zerstört ein amerikanischer Radiosender alle Cat-Stevens-Platten öffentlichkeitswirksam mit einer Dampfwalze. Zehn Tage zuvor hatte der iranische Revolutionsführer Khomenei ein Feme-Urteil, die sogenannte Fatwa, gegen den Schriftsteller ausgesprochen und ein millionenschweres Kopfgeld auf ihn ausgesetzt. Rushdies Buch 'Die satanischen Verse' hatte die muslimische Welt tief in ihrer Ehre verletzt. „Ich habe niemals die Fatwa unterstützt. Die Presse wollte etwas Sensationelles finden, aber ich habe die Fatwa nie unterstützt!“, erklärte Yusuf später in einem Interview. Die Presse hatte Yusuf, der selbst vom Christentum zum Islam konvertiert ist, zu Rushdies Buch befragt. Tatsächlich hat Yusuf im Interview zwar Rushdies Buch und dessen Thesen als Blasphemie kritisiert, die Schlagzeilen darauf waren aber frei erfunden. „Ich habe sofort am anderen Tag eine Gegendarstellung geschrieben, aber die schaffte es natürlich nicht mehr auf die Titelseiten. Sobald so ein Gerücht einmal in die Welt gesetzt ist, glaubt es jeder, weil es ja auf der Titelseite stand. Das musste ich lernen, und das war nicht einfach.“ 15 Jahre später verarbeitet Yusuf dieses Erlebnis in seinem Cover des Animal-Hits 'Don't Let Me Be Misunderstood' aus dem Jahre 1965: „Dieser Song spiegelt genau meine missliche Lage wider. Man selbst denkt an etwas ganz anderes und hat ganz andere Absichten. Aber die Presse ignoriert das einfach und die Leute lesen nur das, was sie herauslesen wollen.“

Toten Hosen – Hier kommt Alex (Unplugged)


Die Toten Hosen unplugged • Es ist der 14. November 2005. MTV sendet am Abend ein außergewöhnliches Konzert: die Toten Hosen unplugged. Die Show wurde am 1. und 2. September im Wiener Burgtheater aufgezeichnet. Für Sänger Campino ist der Akustik-Gig ein Höhepunkt seiner Karriere. Die Vorgaben von MTV sind streng: Musiker und Publikum müssen sitzen, auf jede Art von Showeffekte muss verzichtet werden – nichts soll von der Musik ablenken. Neben ihrem alten Material müssen die Toten Hosen auch neue Songs und eine Coverversion spielen. Wirklich sitzen zu bleiben war für Campino dann auch die größte Herausforderung: „Ich fühlte mich da tatsächlich unwohl, es war für mich die größte Schwierigkeit des ganzen Konzertes, aber: die Rechnung von MTV geht auf! Den Leuten ist sofort klar, es handelt sich hier um eine Ausnahmesituation, es ist kein Abend wie jeder andere, und dadurch war der Weg frei, um überhaupt mit vielen Überraschungen arbeiten zu können.“ Überrascht haben die Toten Hosen ihre Fans im Wiener Burgtheater mit ungewöhnlichen Arrangements. Den Partystampfer „Eisgekühlter Bommerlunder“ spielt die Band zum Beispiel im relaxtem Bossanova-Sound. Auch bei der Instrumentierung gehen die Toten Hosen ganz neue Wege. Für das Unplugged-Konzert haben sie einen Cellisten und eine Pianistin engagiert. „Die Klangfarbe Cello und Klavier ist natürlich echt gut. Insofern waren das für uns die naheliegendsten ergänzenden Instrumente.“ Dass die Toten Hosen aber auch unplugged richtig rocken können, beweisen sie z.B. bei ihrem Hit „Hier kommt Alex“.

Freddie Mercury – I Was Born To Love You


Kurz vor seinem Tod ist Freddie Mercury auf „Innuendo“ in Bestform • Es ist der 24. November 1991. Freddie Mercury, Sänger, Songschreiber und Kopf der Rockband Queen, stirbt in London an AIDS. Er wurde 45 Jahre alt. Schon Ende der 80er stand die Diagnose fest, aber außer seinen Bandkollegen erzählte er niemandem davon, hielt bis zum Schluss die Krankheit geheim. In den letzten vier Jahren seines Lebens arbeiteten Freddie Mercury und Queen noch intensiver an neuem Material. Teilweise wurde nur Freddies Stimme aufgenommen, die Songs posthum zu Ende produziert und veröffentlicht, wie bei „Too Much Love Will Kill You“. Queen-Bandkollege Brian May erinnert sich an die letzen Aufnahmen gemeinsam mit Freddie Mercury: „Es war hart, aber wir hatten dennoch viel Spaß, als wir die letzten Aufnahmen machten. Freddie ließ einfach keine bedrückte Stimmung zu. Er war im Studio immer so voller neuer Ideen und Enthusiasmus und großer Leidenschaft. Am Ende, als er schon gar nicht mehr stehen konnte, gab er noch mal alles, die Stärke seiner Stimme war unglaublich, genauso wie die Leidenschaft, die er mitbrachte.“ Im Februar 1991 erscheint das Queen-Album „Innuendo“. Das bedeutet Anspielung, Andeutung, und ist Programm und Motto für die Songs. Der Öffentlichkeit wird das aber erst nach Mercurys Tod so richtig bewusst. „I’m Going Slightly Mad” und vor allem „The Show Must Go On” sind solche autobiografischen Texte. Erst kurz vor seinem Tod informiert Freddie Mercury die Öffentlichkeit in einer Pressemitteilung über seine AIDS-Erkrankung. Am 24. November 1991 stirbt er in seinem Haus.

Jon Bon Jovi – Blaze Of Glory


Jon Bon Jovi schreibt Soundtrack für „Young Guns II“ • Es ist der 8. September 1990. Jon Bon Jovi steht mit „Blaze Of Glory“ aus dem Film „Young Guns II“ auf Platz 1 der amerikanischen Charts. Der Drehbuchautor John Fusco hatte die Idee, Jon Bon Jovi um einen Song für „Young Guns II“ zu bitten. Schon beim Schreiben des ersten Teils hatte er sich immer wieder eine Kassette des Bon Jovi Hits „Wanted Dead Or Alive“ angehört. Er hoffte, sich damit in die Zeit des Wilden Westens hineinversetzen zu können. „Young Guns“ spielt in Amerika Ende des 19. Jahrhunderts und erzählt die Geschichte von Billy The Kid und dem sogenannten Lincoln County Rinderkrieg. Bei den Dreharbeiten zur Fortsetzung von „Young Guns“ erfährt John Fusco, dass Jon Bon Jovi ein großer Fan des ersten Films ist und lädt ihn an das Set nach New Mexico ein. Jon Bon Jovi bringt eine uralte Gitarre mit und singt „Blaze Of Glory“. Die Filmcrew ist beeindruckt und entscheidet sich, den Song für den Abspann zu nehmen. Damit aber nicht genug: der überraschte Jon Bon Jovi wird hastig in die Maske geschickt, bekommt ein paar Klamotten übergezogen, Requisiten in die Hand gedrückt und steht plötzlich vor der Kamera. In der kurzen Szene spielt er einen Gefangenen, der bei einer Schießerei in der Stadt aus dem Gefängnis entkommt. Sowohl der Film als auch der Song werden ein Riesenerfolg. Jon Bon Jovi bekommt für „Blaze Of Glory“ einen Golden Globe, wird für den Oscar nominiert und steht am 08. September 1990 für eine Woche auf Platz 1 der amerikanischen Charts.

Los Lobos - La Bamba


Los Lobos machen „La Bamba“ zum Hit • Es ist der 29. August 1987. Die kalifornische Band Los Lobos steht mit ihrem Cover von „La Bamba“ auf Platz 1 der US-Single Charts. „La Bamba“ basiert auf einem beliebten mexikanischen Volkslied und wurde 1958 ein großer Hit für Ritchie Valens. Der Rock'n'Roll-Pionier Ritchie Valens starb wenige Monate nach der Veröffentlichung von „La Bamba“ bei einem Flugzeugabsturz. Er wurde nur 17 Jahre alt. Mit ihm kamen auch Buddy Holly und The Big Bopper ums Leben. Der 3. Februar 1959 ging in die Musikgeschichte ein als der Tag, an dem die Musik starb. Eddie Cochran würdigt die drei Toten in seinem Song „Three Stars“. 1971 schildert auch der Sänger und Songschreiber Don McLean in „American Pie“, wie er diesen trüben Wintertag des Jahres 1959 erlebte. Don McLean ist zum Zeitpunkt des Unglücks Zeitungsjunge und erfährt so als einer der ersten vom Tod seiner Idole. 1987 wird das kurze Leben von Ritchie Valens unter dem Titel „La Bamba“ verfilmt. Für den Film werden seine Songs von Los Lobos neu eingespielt. Am 29. August 1987 stehen sie mit ihrer Version von „La Bamba“ auf Platz 1 der amerikanischen Single-Charts. Es ist der erste spanischsprachige Nummer-1-Hit in der Geschichte der US-Hitparade.

Söhne Mannheims - Zurück zu dir (Live)


Söhne Mannheims geben Konzert in Tel Aviv • Es ist der 8. Juni 2005. Die Söhne Mannheims geben ein außergewöhnliches Konzert in Israel. Im fast ausverkauften Opernhaus von Tel Aviv spielt die Band um Xavier Naidoo zusammen mit dem bekannten israelischen Sänger Mosh ben Ari. Drei der Songs übersetzen die Söhne Mannheims ins Englische, die anderen Liedtexte erklären sie vorher. Xavier Naidoo überrascht die israelischen Fans mit einer Interpretation von „Adon Olam“, einer hebräischen Bibeltextvertonung. Das Publikum in Tel Aviv ist begeistert, die Söhne Mannheims werden kräftig gefeiert. Auch Xavier Naidoo betrachtet das Konzert als großen Erfolg. Sein Anliegen: er möchte, dass sich die Menschen in Israel ein besseres Bild von den Deutschen machen können und umgekehrt. „Ich glaube die Deutschen haben ein völlig verzerrtes Bild von Israel. Natürlich sind die meisten Nachrichten, die aus Israel kommen, keine guten, Blut ist darin oft im Spiel. Aber wenn man dann hier ist, dann erlebt man die Stadt Tel Aviv ganz anders. Das Leben wird hier ausgiebig gelebt, die Leute kosten jede Minute aus, und das reißt schon mit.“ Neben den israelischen kommen am 8. Juni 2005 auch viele deutsche Fans der Söhne Mannheims zum Konzert nach Tel Aviv: „War sehr gut, gerade das Zusammenspiel zwischen den Söhnen Mannheims und Mosh ben Ari war klasse. Es hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn die Musikstile sehr unterschiedlich waren, haben sie sich doch alle ganz gut aufeinander eingestellt und toll harmoniert.“

Sting – Fragile (Live)


Stars spielen für die Oper von 9/11 • Es ist der 21. September 2001. Zehn Tage nach den Terroranschlägen auf Pentagon und World Trade Center findet im amerikanischen Fernsehen eine große Benefizgala zugunsten der Opfer statt. In der zweistündigen Show „America: A Tribute To Heroes“ zollen die Stars der US-Unterhaltungsszene den Opfern Respekt, preisen den Mut und die Tapferkeit der Helfer und sammeln Spenden. Das amerikanische Fernsehen überträgt live und ohne Werbeunterbrechung. Bruce Springsteen eröffnet das Konzert mit „My City Of Ruins“, ein Song, der eigentlich von der Stadt Asbury Park in New Jersey handelt, in der Bruce Springsteen seine musikalische Karriere begonnen hatte. Auch die anderen Künstler haben ihre Songs dem Anlass gemäß ausgewählt, tauschen Textzeilen ihrer großen Hits aus, spielen in ungewöhnlichen Besetzungen oder singen bislang unveröffentlichte Songs. Faith Hill tritt mit einem Gospel-Chor auf und singt „There Will Come A Day“. Neil Young singt eigens für „America: A Tribute To Heroes“ John Lennons „Imagine“. Eine ganze Reihe prominenter Filmstars sitzt an den Telefonen und nimmt Spenden der Zuschauer entgegen. Aus Sicherheitsgründen gibt es kein Saalpublikum, die einzelnen Beiträge kommen aus verschiedenen Studios. Mariah Carey tritt zum ersten Mal seit ihrem Nervenzusammenbruch im Juli 2001 wieder öffentlich auf. Auch Sting ist am 21. September 2001 bei „America: A Tribute To Heroes“ mit dabei und singt „Fragile“. An den 11. September hat er besondere Erinnerungen, da Sting an diesem Tag ein Konzert auf seinem Landhaus in der Toskana spielen wollte: "Mir ging es wie vielen anderen auch. Ich war geschockt, dass New York attackiert werden konnte. Ich war dann nicht wirklich in der Stimmung ein Konzert zu geben oder zu singen. Und auch ein Freund der Familie ist an diesem Tag gestorben. Das war für alle ziemlich hart. Doch dann haben wir gedacht, dass die Leute doch Musik hören wollen, um einen Zusammenhalt zu spüren, um mit dieser Erfahrung nicht alleine zu sein. Also sind wir dann doch aufgetreten, aber nicht mit einer richtigen Show, sondern ein wenig leiser und dunkler. Ich habe mir das Video dieses Konzerts nie angeschaut, das kann ich nicht. Aber es war ein besonderer Tag, ich wünschte er wäre nie passiert!“

Konditionen und Varianten

Als Syndicated-Format liefern wir die fertig produzierten Beiträge inkl. Anmoderationstext und Song ohne Soundprocessing, zusätzlich die GEMA/GVL-Abrechnungsdaten. Wenn Sie uns einen Bumper schicken, produzieren wird den natürlich vorneweg.

Für die Online-Ausspielung liefern wir den vollständigen Beitragstext, einen Teasertext und die Überschrift. Zusätzlich ein passendes Bild (meist das Plattencover des zugehörigen Songs) in einer Auflösung von 300x300 px inkl. Quellenangabe. So sah es bei SWR3 aus (2014):

Ausspielung von Täglich Pop bei swr3.de
So wurde „Täglich Pop“ auf swr3.de ausgespielt (Stand: 2014). Wir liefern Ihnen die Texte auf Wunsch bereits vorformatiert als html- oder xml-Dateien. Die Übernahme in die eigene Website ist dann schnell gemacht.

Für Print liefern wird den kompletten Beitragstext und eine Überschrift. Umfang ca. 1.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

Sie bestellen Monatspakete anhand der kompletten Themenliste und in einer Kombination Ihrer Wahl aus On Air, Online und Print. Wir liefern das komplette Monatspaket bis eine Woche vor dem Monatsersten, Zahlweise monatlich im voraus, keine Kündigungsfrist.

In Ihrem Sendegebiet verkaufen wir die Reihe natürlich exklusiv an Sie. Nach Beendigung des Auftrags, wenn Sie also keine Monatspakete mehr bestellen, fallen die abgetretenen Nutzungsrechte wieder an uns zurück.

Individuelle Produktionen sind möglich: wir können die Roh-Produktionen ohne Sprecher liefern (Format: Digas Multitrack-Projekt), so daß Sie die Beiträge mit einer eigenen Stimme versehen können.

Preisbeispiele

Standard syndicated für Radiosender
„Täglich-Pop“-On-Air-Beiträge (exklusiv für Ihr Sendegebiet) + Online für 1 Website (nicht exklusiv)
Monatspaket: VHS zzgl. 7%/19% USt.
Standard syndicated für Webportale
„Täglich-Pop“-Onlinetexte für 1 Website (exklusiv für Webportale)
Monatspaket: 1.360 € zzgl. 7/19% USt.
Standard syndicated für Zeitungen/Zeitschriften
„Täglich-Pop“-Printtexte für 1 Printprodukt (nicht exklusiv)
Monatspaket: 910 € zzgl. 7/19% USt.
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